Freude über neue Bewegung im Talgang

Auf Vermittlung von Stadtrat Friedrich Pommerencke haben die Kommunalwahlkandidaten der CDU-Albstadt als erste Besuchergruppe gemeinsam mit dem Architekten Dietrich Roth die Baustelle der Technologiewerkstatt in Tailfingen besichtigen.

Beeindruckt zeigten sich die Kommunalpolitiker von dem zügigen Fortgang der Bauarbeiten. Es sei offenkundig, dass sich nunmehr im Talgang etwas bewege. Stadtverbandsvorsitzender Roland Tralmer wertete dies als Umsetzung des gegebenen politischen Versprechens: "Jetzt ist der Talgang dran." Daran werde sich die CDU in Albstadt in der Zukunft messen lassen.

 

Danach nahmen die Unionskandidaten diverse Brennpunkte der Tailfinger Innenstadt in Augenschein und besichtigten unter anderem das künftige Sanierungsgebiet. Einvernehmen bestand bei allen Teilnehmern, dass es notwendig sei, in Ergänzung zu den Maßnahmen in der Vergangenheit mit der Aufwertung der Innenstadt zügig voranzukommen.

Neben dem geplanten Abriss des AC-Kaufparks und der Schaffung eines neuen, attraktiven innerörtlichen Anlaufpunkts begrüßten die Kommunalpolitiker, dass die unschöne und nicht mehr zeitgerechte Unterführung unter der Hechinger Straße geschlossen werden soll. Es gehe darum, so Pommerencke, auch diesen Bereich frisch und attraktiv zu gestalten, speziell durch die Einrichtung einer größeren und attraktiveren Treppe.

Deutlich zu machen gelte es, dass die Stadt nun "viel Geld in die Hand nehme", um im Talgang etwas zu bewegen. Unter Einbeziehung der Technologiewerkstatt, der Kindertagesstätte auf Langenwand und des Sanierungsgebiets sei mit einer Investition in Tailfingen in Höhe von insgesamt rund 13 Millionen Euro zu rechnen. Dies mache deutlich, dass die Kommunalpolitik den Brennpunkt Talgang ernst nehme. Es gelte jetzt, hinsichtlich der künftigen Maßnahmen die notwendigen Schritte einzuleiten, wobei auch eine Sanierung des Parkplatzes und des Areals rund um das Thalia-Theater äußerst wünschenswert sei.

Ebenso werde es darum gehen, Wasserqualität und Sauberkeit des künstlichen Bachlaufs im verkehrsberuhigten Bereich zu verbessern. Wichtig sei darüber hinaus, auch den Randbereich der Schmiecha passantenfreundlicher zu gestalten und Sitzmöglichkeiten zu schaffen.

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